





WOHNPROJEKTE
L ü b e c k B r a n d e n b a u m
| Wohnprojekt Gut Brandenbaum: | |
| Ort: | 23564 Lübeck / Eichholz |
| Behaimring 20 | |
| Kontakt Projektberatung: | Conplan Betriebs- und Projektberatungs GmbH Volker Spiel Hansestr. 24-26 23558 Lübeck Fon: 0451 - 87 111 36 Fax: 0451 - 87 111 34 |
| Kontakt Architekturbüro: | Architekturbüro Guhr Hauptstr. 28 23923 Palingen Fon: 038821 - 679 979 Fax: 038821 - 679 973 |
Stadtnahes Wohnen am Rande von Naturschutzgebieten
Auf dem gut 7.000 qm großen Grundstück, umgeben von wunderschönen alten Bäumen und der Bebauung des Behaimrings, liegt das denkmalgeschützte Gutshofensemble, das in ein generationsübergreifendes, nachbarschaftlich orientiertes Wohnprojekt saniert und umgebaut wird. Mit seinem eindrucksvollen Herrenhaus, den Gartenhäusern und Scheunen bietet sich hier ausreichend Raum und Platz für Wohnen und Arbeiten und einem gemeinschaftlichen Miteinander.
Gut Brandenbaum wird seit dem 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und hatte aufgrund seiner Lage nahe der Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg schon immer eine bewegte Geschichte. In der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges wurde die auf mecklenburgischer Seite liegende Palinger Heide auch als Truppenübungsplatz für die Lübecker Garnison benutzt. An diese Zeiten erinnert die Straße »An den Schießständen« am Ende der Brandenbaumer Landstraße, die Brandenbaum mit Wesloe verbindet (via Kirschenallee). Zu Zeiten der DDR befand sich in unmittelbarer Nähe der Grenzübergang Lübeck-Eichholz und somit auch das Grenzsperrgebiet.
Das gesamte Gebäudeensemble mit dem Gutshaus, der Ostscheune, der Uhrenscheune und dem Verwalter- und dem Gärtnerhäuschen, stehen unter Denkmalschutz. Das Gutshaus wurde im Jahr 1905 errichtet, die ehemals mit Reet gedeckten Scheunen sind etwas älter und stammen aus dem 19. Jahrhundert. Der Park und die Bäume stehen ebenfalls unter Naturschutz und die hohen Linden sind Reste der früheren Allee nach Lübeck. In der Ostscheune, die nach Westen hin verbreitert worden war, lagerten ehemals Heu und Stroh. Die Uhrenscheune im Westen des Grundstücks war teilweise nach dem Krieg bewohnt und wurde später als Stall und Maschinenwerkstatt benutzt. Die historische Uhr sowie das Uhrenwerk sind noch funktionstüchtig und läuten zu jeder Viertelstunde.
Im Zuge der Lübecker Stadtentwicklung nach dem 2. Weltkrieg entstanden die Geschosswohnungsbauten des Behaimrings, die das Gut heute umschließen. Durch die vielen hier wohnenden Familien mit z.T. Migrationshintergrund und den Senioren in der Nähe liegenden Senoirenresidenz ist eine lebendige, vielfältige Nachbarschaft entstanden. Ein »Quartiersmanagementbüro«, das zusammen mit der Stadt Lübeck und der örtlichen Kirchengemeinde entstanden ist, verstärkt und vernetzt das soziale Miteinander in der Nachbarschaft.
Gut Brandenbaum wird seit dem 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und hatte aufgrund seiner Lage nahe der Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg schon immer eine bewegte Geschichte. In der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges wurde die auf mecklenburgischer Seite liegende Palinger Heide auch als Truppenübungsplatz für die Lübecker Garnison benutzt. An diese Zeiten erinnert die Straße »An den Schießständen« am Ende der Brandenbaumer Landstraße, die Brandenbaum mit Wesloe verbindet (via Kirschenallee). Zu Zeiten der DDR befand sich in unmittelbarer Nähe der Grenzübergang Lübeck-Eichholz und somit auch das Grenzsperrgebiet.
Das gesamte Gebäudeensemble mit dem Gutshaus, der Ostscheune, der Uhrenscheune und dem Verwalter- und dem Gärtnerhäuschen, stehen unter Denkmalschutz. Das Gutshaus wurde im Jahr 1905 errichtet, die ehemals mit Reet gedeckten Scheunen sind etwas älter und stammen aus dem 19. Jahrhundert. Der Park und die Bäume stehen ebenfalls unter Naturschutz und die hohen Linden sind Reste der früheren Allee nach Lübeck. In der Ostscheune, die nach Westen hin verbreitert worden war, lagerten ehemals Heu und Stroh. Die Uhrenscheune im Westen des Grundstücks war teilweise nach dem Krieg bewohnt und wurde später als Stall und Maschinenwerkstatt benutzt. Die historische Uhr sowie das Uhrenwerk sind noch funktionstüchtig und läuten zu jeder Viertelstunde.
Im Zuge der Lübecker Stadtentwicklung nach dem 2. Weltkrieg entstanden die Geschosswohnungsbauten des Behaimrings, die das Gut heute umschließen. Durch die vielen hier wohnenden Familien mit z.T. Migrationshintergrund und den Senioren in der Nähe liegenden Senoirenresidenz ist eine lebendige, vielfältige Nachbarschaft entstanden. Ein »Quartiersmanagementbüro«, das zusammen mit der Stadt Lübeck und der örtlichen Kirchengemeinde entstanden ist, verstärkt und vernetzt das soziale Miteinander in der Nachbarschaft.
Aktuell:
Baubeginn Ostscheune
Am 15. Mai 2011 kamen die Bagger: Die Ostscheune wurde ausgeräumt und die schöne, noch offene Dachkonstruktion noch einmal fotografiert.

Wir suchen noch Familien, Singles, Paare und Alleinerziehende, die Lust haben, unser Projekt mitzugestalten und bieten viel Platz zum Wohnen, Leben, Arbeiten und den Raum für die Verwirklichung neuer Ideen.
Im Gutshaus und in den beiden Scheunen werden etwa 25 Eigentumswohnungen in der Größe von 50 - 180 qm entstehen sowie einzelne Mietwohnungen und kleine Appartments. In den Scheunen können auch Ateliers, Büros und Praxen geplant und betrieben werden. Neben großzügigen Gemeinschaftsflächen im Außenbereich sind zusätzlich Gemeinschaftsräume, Bibliothek, Werkstatt etc. angedacht. Das Gutshaus wurde Ende 2010 bezogen, mit dem Umbau der Ostscheune wurde im Mai 2011 begonnen.
Im Gutshaus und in den beiden Scheunen werden etwa 25 Eigentumswohnungen in der Größe von 50 - 180 qm entstehen sowie einzelne Mietwohnungen und kleine Appartments. In den Scheunen können auch Ateliers, Büros und Praxen geplant und betrieben werden. Neben großzügigen Gemeinschaftsflächen im Außenbereich sind zusätzlich Gemeinschaftsräume, Bibliothek, Werkstatt etc. angedacht. Das Gutshaus wurde Ende 2010 bezogen, mit dem Umbau der Ostscheune wurde im Mai 2011 begonnen.


